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Aufzuchtbericht - Vergleich von 5 Artemia-Arten, 2. Versuch



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Nachdem der 1. Versuch am Bodengrund gescheitert ist (hier nachzulesen), nun ein neuer Versuch, die Arten parallel aufzuziehen.

Materialien
  • Artemia-Eier von "Königstiger" Stephan Torske, Artemia salina als Eier-Sand-Gemisch, alle anderen Arten als Pure-Eggs
  •  Salz: Tropic Marin Salz für Meerwasser-Aquarien
  • Wasser: Leitungswasser, gefiltert (Brita-Haushaltswasserfilter)
  • Schlupfbehälter: 0,5-Liter-Kartoffelsalat-Becher, mit 300 ml Wasser gefüllt
  • Aufzuchtbehälter: Kunststoffaquarien mit folgender Grösse: 5 Liter für A. salina und A. cf. salina, 2,5 Liter für A. sibiria und 2 Liter für A. franciscana und A. parthenogenetica
  • Bodengrund: lehmige Gartenerde
  • Dekoration: je 1 oder 2 Napfschnecken-Gehäuse
  • Futter: Spirulina-Pulver sowie eine Planktonkultur
  • Heizung: A. salina und A. cf. salina werden ohne zusätzliche Heizung bei Zimmertemperatur (19° C bis 21° C) gehalten, die anderen drei Becken stehen auf einer Gewächshaus-Heizplatte, die eine Wassertemperatur zwischen 23° C und 26° C ermöglicht (nicht regelbar)
  • Sonstiges: je eine Kunststoff-Pipette, um die Nauplien umzusetzen und um Sauerstoff ins Wasser zu pusten, ein Thermometer, einen Löffel zum Umrühren, Zahnstocher zur Dosierung vom Mikrozell, und eine Lupe, um die Tiere besser beobachten zu können

Verändert wurden im Prinzip nur der Bodengrund und das Salz. Spezialsalz hatte ich nicht mehr genug, dafür aber noch eine mehr als halbvolle Packung von dem Meersalz, in dem ich meine anderen Artemias erfolgreich aufgezogen habe.

Die Vorbereitungen

Die Becken habe ich heute (02.11.2006) vorbereitet. Sprich, das gestern abend angesetzte Salzwasser und die Erde in die Becken gegeben und die Becken mit Nitrivec (nützliche Bakterien) geimpft. Noch ist das Wasser eine braune Brühe, aber ich kann schon erkennen, dass sich das langsam absetzt. Morgen früh werden die Eier angesetzt, und bis die ersten Nauplien in die Becken umziehen, sollte das Wasser klar sein.

Die Becken wurden gereinigt und gründlich mit klarem, heissen Wasser ausgespült.

Um allen Arten gleiche Wasserbedingungen zu geben, wurde das Salzwasser zwar literweise angesetzt (mit ca. 35 Gramm Salz / Liter), jedoch in einem 20-Liter-Kanister gesammelt. Die Becken wurden wie folgt befüllt:
- 5 Liter-Becken für A. salina mit 4 Liter Salzwasser
- 5 Liter-Becken für A. cf. salina mit 4 Liter Salzwasser
- 2,5 Liter-Becken für A. sibiria mit 2 Liter Salzwasser
- 2 Liter-Becken für A. franciscana mit 1,5 Liter Salzwasser
- 2 Liter-Becken für A. parthenogenetica mit 1,5 Liter Salzwasser
Alle Becken sind mit einem Etikett mit Arten-Name beschriftet, welches gleichzeitig den Wasserstand markiert. Die Becken für A. sibiria, A. franciscana und A. parthenogenetica werden auf der Heizplatte aufgestellt, die Becken für A. salina und A. cf. salina auf einem Holzgestell. Die Becken stehen am Fenster (Südwest-Seite).
Die Schlupfbecken wurden gereinigt und gründlich mit klarem Wasser ausgespült, mit wasserfestem Stift beschriftet (Art), und mit je 300 ml Salzwasser befüllt. Die Schlupfbehälter stehen direkt vor den Aufzuchtbecken, um den Tieren beim Schlupf die möglichst gleichen Bedingungen zu geben, die sie dann im Aufzuchtbecken haben.

Zu den Nauplien-Stadien orientiere ich mich an folgender Einteilung:
1. Nauplien-Stadium: tropfenförmiger, fast runder Körper, Bewegung sehr ruckartig mit den Ruderbeinen am Kopf
2. Nauplien-Stadium: der Körper ist deutlich gestreckt, ein Schwanz ist zu erkennen, Bewegung ruckartig mit den Ruderbeinen am Kopf
3. Nauplien-Stadium: die Beinansätze sind zu erkennen, der Körper ist noch mehr gestreckt, Bewegung ruckartig mit den Ruderbeinen am Kopf
4. Nauplien-Stadium: die Beine sind zu erkennen, die Nauplie sieht fast schon aus wie ein erwachsenes Tier, bewegt sich immer noch primär mit den Ruderbeinen am Kopf, die Bewegung wird jedoch schon deutlich flüssiger als in den früheren Stadien


Die Aufzucht

03.11.2006 - Tag 0
Ich habe heute früh um 8:00 Uhr die Eier ins Wasser gegeben. Jetzt heisst es warten, morgen früh sind bestimmt die ersten Nauplien unterwegs!


04.11.2006 - Tag 1
A. salina: hier ist noch nichte geschlüpft. Musste feststellen, dass im 2. Teil des Eier-Sand-Gemisches wesentlich mehr Zysten drin waren als im 1. Teil... Das hätte jetzt sicher noch für einen 3. oder sogar 4. Ansatz gereicht. Naja, das Becken ist recht gross, jetzt muss ich das Beste draus machen
A. cf. salina: Hier ebenfalls noch alles ruhig
A. sibiria: nach denen kann man die Uhr stellen. 24 Stunden nach dem Ansetzen ging es los, eine Stunde später wimmelte es bereits im Schlupfbehälter. Bis jetzt sind mehrere Hundert Nauplien geschlüpft und umgesetzt, so langsam lässt es nach. Auffällig ist, dass diesmal nicht so viele halb geschlüpfte Tiere dabei sind wie beim ersten Versuch. Vielleicht liegt das am Salz?
Ebenfalls auffällig finde ich, dass die Nauplien entweder kräftig orange oder fast farblos sind. Als ob da 2 Arten drin wären...

Die geschlüpften Tiere tummeln sich fast alle in bodennähe, so wie es in einem Becken mit Erde sein sollte.
A. franciscana: Hier geht es gerade los, die ersten Nauplien habe ich entdeckt. Aber sie schlüpfen zögerlicher als die A. sibiria.
A. parthenogenetica: Auch hier jetzt die ersten Nauplien, aber sie schlüpfen noch zögerlich.


05.11.2006 - Tag 2
A. salina: Sie schlüpfen fleissig seit gestern abend.
A. cf. salina: Hier wieder Probleme, bisher nur sehr zögerlicher Schlupf (ca. 15 Tiere bisher)
A. cf. salina: Den Schlupfbehälter habe ich gestern Nachmittag bereits weggeräumt, es wimmelt im Aufzuchtbecken vor Nauplien. Alles bestens hier, und mit Abstand die höchste Schlupfrate.
A. franciscana: Auch hier alles bestens. Noch schlüpfen einige wenige Nauplien, werde aber nachher den Schlupfbehälter auskippen. Im Aufzuchtbecken ist reichlich was los.
A. parthenogenetica: Auch hier keine Klagen, ähnliches Schlupfverhalten wie bei den A. franciscana

07.11.2006 - Tag 4
A. salina: Habe heute früh den Schlupfbehälter entsorgt. Es sind jede Menge Nauplii geschlüpft.
A. cf. salina: Der Schlupfbehälter steht noch. Immer mal wieder schlüpft ein Tier, aber wie beim 1. Versuch insgesamt extrem wenig. Vielleicht gut 30 Tiere bisher.
A. cf. salina: Das Wasser ist durch die Erde relativ trüb. Soweit ich das erkennen kann, sind die Nauplii wohlauf, und z.T. schon im 3. Stadium.
A. franciscana: Alles prima hier, jede Menge Nauplii im recht trüben Wasser
A. parthenogenetica: Alles prima hier, jede Menge Nauplii im recht trüben Wasser

08.11.2006 - Tag 5
A. salina: Das Becken wimmelt vor Nauplii, die meisten sind im 3. Stadium
A. cf. salina: Soweit ich das überblicken kann, scheinen alle der wenigen Tiere bisher überlebt zu haben. Schätze auch hier sind die meisten im 3. Stadium
A. cf. salina: Massig Nauplii im 3. Stadium
A. franciscana: Auch hier jede Menge Nauplii im 3. Stadium
A. parthenogenetica: Auch hier jede Menge Nauplii im 3. Stadium

Die meisten Tiere sind wohl bei den A. salina, danach folgen die A. sibiria. A. franciscana und A. parthenogenetica halten sich etwa in der Waage, abgeschlagen ganz hinten die A. cf. salina. Alle sind in etwa gleich weit entwickelt und scheinen sich im Becken wohl zu fühlen.

09.11.2006 - Tag 6
In den einzelnen Becken gibt es eigentlich nichts neues zu berichten. Kein signifikanter Rückgang der Nauplii, und alle müssten im 3. Stadium sein.
Habe heute mal mit Plankton gefüttert. 20 ml in den kleinen Becken, 40 ml in dem A. salina-Becken, die A. cf. salina haben nicht ganz 20 ml bekommen, weil sie so wenige sind...

10.11.2006 - Tag 8
Nichts neues, alles läuft ruhig.

Habe das fast leere Plankton-Glas gereinigt und mit ca. 3/4 neuem Wasser und 1/4 richtig grünem Plankton gefüllt. Etwas Dünger dazu. Das "reife" Plankton wird jetzt verfüttert, während in dem gereinigten Glas ordentlich was nachwachsen kann.

12.11.2006 - Tag 12
Artemia salina: hier sind eine ganze Menge Tiere gestorben. Da hier aber auch extrem viele Tiere waren, sind immer noch reichlich da. Die Tiere sind soweit ich das überblicke im 3. Stadium und noch recht klein.
Artemia cf. salina: alles prima hier. Die wenigen Tiere fühlen sich wohl, wachsen fleissig und sind im 4. Nauplien-Stadium.
Artemia sibiria: auch hier sind von den sehr vielen Tieren etliche weggestorben. Die noch reichlichen Hinterbliebenen sind im 3. Stadium und auch noch relativ klein
Artemia franciscana: keine erkennbaren Verluste, die Tiere sind im 3. und 4. Nauplien-Stadium, etwas grösser als A. sibiria und A. salina, aber kleiner als A. cf. salina
Artemia parthenogenetica: auch hier keine erkennbaren Verluste. Die Tiere sind im 4. Nauplien-Stadium und relativ gross.

17.11.2006 - Tag 15
Die ersten A. parthenogenetica haben das Nauplien-Stadium verlassen. Die A. salina kriege ich nicht zu Gesicht, da sie in einer grünen Brühe schwimmen. Keine Ahnung, wie es denen geht. Bei den anderen gibts nichts neues, die A. franciscana hängen ein bisschen hinterher, sie sind noch relativ winzig und durchgehend im 3. Nauplien-Stadium.

20.11.2006 - Tag 18
Artemia salina: nichts zu sehen, ich fürchte, hier war zu viel Plankton im Spiel. Leider hab ich keinen Zuchtansatz mehr, um es noch einmal zu versuchen...
Artemia cf. salina: alles OK, die Tiere sind meist im 4. Stadium
Artemia sibiria: Tiere sind im 4. Stadium
Artemia franciscana: die kleinsten unter allen
Artemia parthenogenetica: hier sind ein paar "Riesen" dabei. Ein paar der erwachsenen Tiere sind schon fast 1 cm gross. Die anderen Tiere sind meist im 4. Stadium

21.11.2006 - Tag 19
Ich war grad dabei, das A. salina-Becken zu "entsorgen", da hab ich noch 5 Nauplien entdeckt! Sie werden jetzt in ein 0,5-Liter-Gurkenglas umziehen, dann kann ich sie besser beobachten.
Bei den Artemia sibiria haben die ersten Tiere das Erwachsenen-Stadium erreicht.
Bei den A. parthenogenetica (!) habe ich mindestens ein Männchen entdecken können. Die Größenunterschiede in diesem Becken sind riesig, die Tiere sind (geschätzt) zwischen 3 mm und 1 cm gross.

22.11.2006 - Tag 20
Nichts neues, aber eine schöne Beobachtung: die grossen A. parthenogenetica sind richtige "Matsch-Artemia". Immer wieder kann ich beobachten, wie sie zum Boden schwimmen, sich umdrehen und in dem feinen Bodengrund wühlen. Dann "packen" sie sich noch eine Portion Matsch zwischen die Beine und schwimmen wieder los, wobei sie natürlich eine schöne Dreckspur hinter sich her ziehen.

29.11.2006 - Tag 27
Im Gurkenglas schwimmen 2 A. salina im 4. Nauplienstadium. Sie sind mit höchstens 5 mm noch ziemlich winzig. Die anderen 3 scheinen die Umsetz-Aktion nicht überlebt zu haben.

A. cf. salina: die grössten Tiere sind ca. 1 cm gross, alle Tiere sind soweit ich das sehen kann aus dem Nauplien-Stadium raus. Konnte noch keine geschlechtsreifen Tiere entdecken. Am Boden bildet sich langsam eine Algen-Schicht.
A. sibiria: alle Tiere haben das Nauplien-Stadium verlassen. Die grössten Tiere sind knapp 1 cm gross.
A. franciscana: die Tiere sind noch winzig, so 5 mm gross insgesamt und meistens im 4. Nauplien-Stadium
A. parthenogenetica: die grössten Tiere sind 1,5 cm gross, es sind aber auch noch relativ kleine Tiere mit vielleicht 7 mm Länge im Becken. Ich kann einige Männchen erkennen, Weibchen mit Brutsäcken konnte ich noch nicht ausmachen.

Die Unterschiede im Verhalten sind minimal, ich bilde mir ein, dass die A. parthenogenetica die lebhaftesten bisher sind. Das kann aber auch täuschen, da hier die grössten Tiere drin sind, die sich alleine deshalb schon schneller fortbewegen....

10.12.2006 - Tag 38
Es gibt wieder ein paar Neuigkeiten:
A. salina: hier habe ich ein 3. Tier entdeckt
A. cf. salina: die ersten Weibchen haben Brutsäcke entwickelt, die ersten habe ich am Freitag, 08.12.2006 entdeckt. Im Moment die grössten Tiere.
A. sibiria: nix neues. Oder doch, ein paar Tiere entwickeln eine hübsche rote Färbung!
A. franciscana: soweit ich das sehen kann, sind alle aus dem Nauplien-Stadium raus. Sind aber alle noch recht klein
A. parthenogenetica: hier habe ich heute mittag ein Päärchen entdeckt. Hat sich mitlerweile aber wieder aufgelöst. Keine Ahnung, wie lange sie schon zu zweit geschwommen sind, hab seit Freitag abend nicht nach den Tieren sehen können.

13.12.2006 - Tag 41
Gestern habe ich bei den A. salina ein Weibchen mit gefüllten Brutsäcken entdeckt. Und ein Männchen ist definitiv auch dabei. Über das Geschlecht des 3. Tieres kann ich noch nichts sagen. Ich sollte mir über einen Umzug Gedanken machen, denn noch leben sie in der "Notunterkunft Gurkenglas". Für 3 Tiere vielleicht noch akzeptabel, wenns da aber Nachwuchs gibt, definitiv zu klein...!
Ansonsten nicht viel neues. Die A. cf. salina haben zusehends mehr Brutsäcke, Päärchen hab ich jedoch keine beobachtet. Auch sind mir noch keine Männchen aufgefallen.
Die A. sibiria sind unauffällig, noch keine Päärchen oder trächtige Tiere
Männchen hab ich dagegen reichlich bei den A. parthenogenetica... aber keine trächtigen Weibchen.
Die A. franciscana haben so langsam ihre "Endgrösse" erreicht, aber auch sie zeigen noch keine Fortpflanzungsaktivitäten.

19.12.2006 - Tag 47
So, es gibt was neues, und zwar ist der erste Nachwuchs bei den A. parthenogenetica da!

18.05.2007
Oh je, ich habe die Zuchttagebücher in letzter Zeit wirklich vernachlässigt...
Ich versuche eine kurze Zusammenfassung:
Artemia salina: ausgestorben. Ich habe das Glas jetzt einfach austrocknen lassen, werde bei Gelegenheit vielleicht einfach nochmal Wasser auffüllen und sehen, ob da etwas schlüpft. Soll ja angeblich funktionieren.
Artemia cf. salina: sie gedeihen prächtig, es gibt regelmässig Nachwuchs. Ich habe allerdings tatsächlich nur weibliche Tiere in meinem Becken. 2 der Tiere haben vorne am Körper an den Beinen eine Art Tumor oder so, eine dunkle Verdickung. Ich konnte jedoch nicht beobachten, dass das die Tiere in irgendeiner Weise behindert oder sonstwie im Verhalten beeinträchtigt.  Die Tiere sind mit Abstand die grösste Art in meiner Zucht.
Artemia sibiria: drohen mir auszusterben. Es werden immer weniger Tiere, die sich auch  nicht fortpflanzen wollen.
Artemia franciscana: Auch hier läuft es nicht optimal. Nur Weibchen, und im Moment kein Nachwuchs. Die kleinste Art in meiner Zucht.
Artemia parthenogenetica: die einzigste Art mit Männchen. Ein munterer kleiner Haufen, der sich gut vermehrt. Die Art, bei der es am meisten Spass macht, zuzusehen, da sie in meinen Augen die mit dem abwechslungsreichsten Verhalten sind (was aber auch daran liegen kann, dass hier Männchen dabei sind).
Allgemeines: die Pflege der Tiere beschränkt sich im Moment darauf, dass ich von Zeit zu Zeit verdunstetes Wasser nachfülle. Ich habe schon seit Monaten nichts mehr dazu gefüttert. Von Zeit zu Zeit entferne ich an einer Seite des Beckens die Algen an der Scheibe, damit ich die Tiere wieder sehe. Ansonsten... Pflegeaufwand = Null


27.05.2008
Artemia salina: ausgestorben, Becken entsorgt
Artemia cf. salina: ausgestorben, Becken entsorgt
Artemia sibiria: ausgestorben, Becken entsorgt
Artemia franciscana: vermutlich ausgestorben. Die Algen gedeihen prächtig, ich konnte jedoch schon seit längerem keine Tiere mehr entdecken. Ich werde das Becken noch eine Weile beobachten, bevor ich es entgültig entsorge.
Artemia parthenogenetica:Hier ist weiterhin alles bestens. Ein munterer kleiner Haufen, der sich gut vermehrt. Immer noch viele Tiere, Männchen und Weibchen, alle Altersstufen. Sehr robust, ich kann das Wasser bis zur Hälfte verdunsten lassen, ohne das die Tiere mir das übel nehmen. Die Wände des Beckens sind mit einem dichten Algenteppich (vermutlich Darmtang) bewachsen.


03.12.2008
Artemia salina: ausgestorben, Becken entsorgt
Artemia cf. salina: ausgestorben, Becken entsorgt
Artemia sibiria: ausgestorben, Becken entsorgt
Artemia franciscana: 
ausgestorben, Becken entsorgt
Artemia parthenogenetica: Hier ist nach wie vor alles bestens. Ein munterer kleiner Haufen, der sich gut vermehrt. Immer noch viele Tiere, Männchen und Weibchen, alle Altersstufen. Sehr robust, ich kann das Wasser bis zur Hälfte verdunsten lassen, ohne das die Tiere mir das übel nehmen. Die Wände des Beckens sind mit einem dichten Algenteppich (vermutlich Darmtang) bewachsen.

15.10.2009
Artemia parthenogenetica: Hier ist immer noch alles bestens. Ich fülle etwa alle 2 Wochen Wasser nach. Es verdunstet durch den dicken Algenteppich am Rand sehr schnell, aber die Tiere vertragen es gut, das das Wasser gut zur Hälfte verdunstet und ich es dann auf einen Schlag wieder auffülle.

14.12.2010
Artemia parthenogenetica:Hier ist alles bestens. Ich brauche mich kaum um die Tiere zu kümmern. Ab und zu muss ich ein paar Algen entfernen, wenn sie zu stark wachsen. Regelmässig Wasser nachfüllen, mehr Pflege benötigen sie nicht.